Was und wofür investierst Du in deinen Erfolg? Hast Du dir dazu auch schon öfter mal die Frage gestellt.
Und es Dir nicht so wirklich erklären können, wie Du zu deiner Verwirklichung, deinem Erfolg kommst!

Bevor ich zum Investieren näher eingehe, zuerst 1 wichtiger Tipp:
Dass, „das wer wichtiger ist, als das was und das was ist wichtiger als das wie!“
Dazu 4 Fragen, beginnend mit der Frage 2!

    • FRAGE 2: „WOFÜR bist Du hier?“ Was ist deine „Mission“?

        Du kennst dein Ziel? Und Du hast eine klare Antwort darauf?

    • FRAGE 3: „Wie lebe ich mein BESTES“?, meine „Meisterschaft (EGO)“.

         Ein besseres Leben zu leben als bisher! Jeden Tag im besten Zustand (Vision) zu leben.
         Raus  aus dem eigenen EGO.
         Sich in eine tolle Lage zu versetzen, die Du schon mal erlebt hast und diese dann jeden Tag
         wieder herholen und leben.   

    • FRAGE 4: „Wie kreiere ich was ich in meiner ZUKUNFT will?“ Die „Manifestation“!

         Was dein „Herz" zu tiefst will.
         Das tun, was Du so sehr liebst.
         Denke groß dabei, denn wenn Du groß denkst bekommst Du auch Großes.

      Die wichtigste Frage!   Es ist ganz, ganz wichtig zu wissen „wer bist Du“? 

    • Also - FRAGE 1:

      WER BIN ICH?“ meine „Mitte“

Die Reihenfolge der Fragen macht durchaus so Sinn, um die Frage 1 beantworten zu können! (mehr hier)

Investitionen

Nun in was wirst Du investieren, überlege Dir also was du morgen ernten willst und sei auch bereit den Preis heute dafür zu bezahlen. Hier dazu meine Top 7 der besten Investitionen.

1. Investiere Dir Zeit

Setze dein Projekt in deinem Alltag um und setze es an 1. Stelle und gönne Dir immer wieder Zeit um in irgendeiner Form dafür etwas zu tun. Das kann deine Fragen „Wer bin ich?“ von oben sein, das kann eine Recherche sein, ein Termin, Kontaktpflege, Lernen. Nochmals nehme Dir Zeit für das, was Dir am Herzen liegt. Warte nicht darauf, dass Du irgendwann mal Zeit dafür hast. Wir haben nur die Zeit die wir uns selbst nehmen!

2. Investiere in Dein Netzwerk

Baue Dir eine Netzwerk auf, und zwar von Anfang an, nicht erst dann wenn Du es brauchst. Beachte dabei die grundlegenden Regeln: Pflege deine Kontakte regelmäßig. Du gibst, Du gibst, Du gibst. Du fragst. Netzwerken kann Dir viele Türen öffnen und helfen über zahleiche erste Hürden hinwegzukommen. Also investiere. Aber vertraue nicht nur darauf. Denn wenn es für Deinen Netzwerkpartner nicht attraktiv ist, Dir zu helfen, wird er auch nichts tun.

3. Erhöhe Deine Attraktivität

Was genau bedeutet Attraktivität? Fragst Du dich: Auf welchen Grund könnte es für andere interessant sein mir zu helfen? Was hat den der andere davon? Natürliche ist Networker kein eins zu eins Geschäft, im Sinne von ich muss  einen direkten Gewinn  haben. Nein, Netzwerken heißt wir geben in einen großen Topf immer wieder was hinein und aus  einer anderen Ecke kommt dann auch wieder etwas Gutes zu mir zurück. Nur hilft es, wenn andere einen handfesten Grund sehen, sich für Dich stark zu machen.
Was könnte das sein?
Die meisten Menschen haben sich am liebsten „nach oben“ vernetzt. 
Da die  Meisten  sehr wenig zu bieten haben, daher können Sie nur auf der gleichen Ebene tauschen oder ein wenig darüber. Hast Du bereits viel zu bieten, dann tauschen auch „Höherstehende“ bereitwillig mit Dir.

Erhöhe also in kleinen Schritten deine Attraktivität: Dein Netzwerk, Dein Wissen, Deine Erfahrung,  Investiere weiter!

4. Gib mehr, als erwartet wird

Alles was Du tust kommt irgendwann und irgendwie wieder zu Dir (zu uns) zurück. Das hat Gültigkeit im Negativen wie im Positiven! Im Negativen: Wer anderen schadet, der schadet langfristig  immer auch sich selbst. Und das gilt auch fürs Positive: Wer Gutes tut, der wird auch Gutes bekommen und erfahren.

Wo kannst Du noch eine Extrameile liefern? Beim Chinesen bekommst Du einen Pflaumenlikör zum Schluss. Welchen Likör kannst Du zum Schluss geben? Was erleichtert deinen Kunden, Teampartner, Kollegen, Vorgesetzten und Mitmenschen das Leben?

Ich finde den Spruch von John F. Kennedy sehr passend, gefällt mir: Frag nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was Du für dein Land tun kannst.“ Dieser Spruch ist nicht nur auf unser Land begrenzt, beschränkt, Du kannst Dich vielmehr selbst fragen: Was kann ich tun für meinen Betrieb, für meine Familie, für mein Dorf, meine Freunde etc.? Je mehr Sinnvolles und Wertvolles Du gibst, desto mehr Menschen werden Dir im Laufe deines Lebens beim Chancennutzen unterstützen und desto mehr Chancen werden sich für Dich auftun. Das ist wie bei einem Magneten. Interessante Menschen ziehen andere interessante Menschen an. Positive Menschen ziehen positive an. Erfolgreiche Menschen ziehen andere erfolgreiche Menschen an.

Schaue beim Geben nicht unbedingt und unmittelbaren Return on Investment, das heißt dem unmittelbar daraus entspringenden Nutzen. Viele unserer Chancen wachsen erst über die Zeit.

5. Investiere in Wissen und Erfahrung

Haus, Auto, Uhren, Geld, Kleidung – all dieses kann man Dir irgendwann wieder nehmen. Alles was Du in dich selbst investierst, das kann Dir keiner mehr nehmen.

Das bleibt dir und kann ein Sprungbrett sein für deinen Erfolg. Oder es kann auch ein Notnagel sein, wenn es mal nicht so besonders läuft, wie es laufen sollte. Lerne und besuche Kurse und Weiterbildungen, auch wenn Du noch nicht weißt für was Du es vielleicht mal brauchst. Wer bereit ist in sich selbst zu investieren der eröffnet sich neue Chancen.

6. Mach Du andere Menschen erfolgreich

Immer wieder fällt mir auf, dass erfolgreiche Menschen so erfolgreich sind, da sie andere Menschen in Ihrem Umfeld größer machen. Wen kannst Du größer machen?

„Ein Bauer baute auf seinen Feldern große Mengen von bestem Getreide an jedes Jahr meldet er sein Getreide  zum staatlichen Wettbewerb für das beste Saatgut der Umgebung an und jedes Jahr gewann er.

Eines Tages wurde er von einem Journalisten interviewt, der hinter das Geheimnis des preisgekrönten Getreides kommen wollte. Die Antwort verblüfft den Reporter sehr.
Der Bauer berichtete nämlich, dass er sein Saatgut immer an seinen Nachbarn weiter gab.

Wie kannst Du Saatgut an den Konkurrenten verschenken? Fragte der Reporter. Das ist gar nicht so schwer zu verstehen, sagte der Bauer. Der Wind nimmt die Pollen von Feld zu Feld. Wenn mein Nachbar schlechtes Getreide anbaut kommt es zu Kreuzungen, die auch die Qualität meines Getreides verschlechtert.  Wenn ich gutes Getreide anbauen will, muss ich meinen Nachbarn helfen.“

7. Investiere einfach dauerhaft

Investiere. Aber nicht nur einmal, sondern dauerhaft. Erinnerst Du dich an den Bauern? Nur einmal säen reicht nicht. Dazu ist es wichtig zu wässern, Unkraut zu jäten, zu düngen.
Den Preis für den späteren Erfolg zahlen wir immer peu á peu und als Anzahlung.

 

„Wenn Du genügend Menschen triffst, wirst Du den einen finden, der Deine Gefühle erwidert. Und dieser Mensch wird so ganz und gar nicht dem Bild ähneln, das Du von der oder dem „Richtigen „ in deinem Kopf spazieren trägst.“                                                                                                                  Martin Sage

 

 

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