Vertrauen ist zunächst einmal eine Erweiterung von Neugier!

Wer Menschen ständig kontrolliert verspielt, ihre Motivation.
Vertrauen ist die Basis jeglicher Beziehung, beruflich wie privat!

Dürfen Menschen, Teampartner, Mitarbeiter, hingegen selbstverantwortlich handeln, haben sie einen gewissen Spielraum, bringen sie sich voll ein. Dann zeigen sie Initiative und leisten mehr als nur Dienst nach Vorschrift.

Daher müssen Menschen auch in Führungspositionen über eine gewisse Gelassenheit verfügen um die Spannungen zwischen Vertrauenserwartung und der Vorratsmöglichkeit aushalten zu können. Im Zweifel müssen sie auch mit Vertrauensbruch umgehen können, ohne gleich das Vertrauen insgesamt in Frage zu stellen. Vertrauen kommt auch von sich etwas trauen.

 

Die Grundregeln des Vertrauens

 Vertrauen ist ein erlerntes Verhalten!

Vertrauen macht gelassen bis sie enttäuscht wird. Letztlich ist Vertrauen ein erlerntes Verhalten, das bis in die Kindheit zurück reichen kann. Unser Vertrauensseligkeit entstammt im Kern zwei Komponenten.

>  dem Selbstvertrauen in seine eigenen Fähigkeiten

>  und dem Fremdvertrauen gegenüber andere Menschen   

Man könnte auch sagen: Vertrauen ist eine erlernte Entscheidung!

Wer vertraut geht willentlich und zuversichtlich davon aus, das sich eine Sache so entwickelt, wie versprochen oder erhofft. Ob das dann tatsächlich so eintritt, steht dann auf einem andern Blatt. 

Intelligente Menschen vertrauen anderen Menschen eher!

"Je höher der Intelligenzquotient, desto vertrauensseliger.
So ließ sich das Ergebnis in der Oxford Universität einer Studie zusammenfassen. Natürlich ist damit nicht blindes Vertrauen gemeint. Vielmehr vermuten Wissenschaftler, dass hohe Intelligenz mit besserer Menschenkenntnis korreliert. Oder anders gesagt smarte Menschen wissen andere besser zu beurteilen und damit auch eher, wem sie vertrauen können und wem nicht.

Zudem gesamt macht es sie weniger misstrauisch. Die Forscher betonen, das der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Vertrauen nichts mit dem Einkommen oder sozialen Status zu tun habe. Die Korrelation bassiere vorallem auf der Fähigkeit fremde Charaktere besser beurteilen, damit zugleich aber auch gezielter und bessere Beziehungen aufbauen zu können.

Wer vertraut, verdient 20 Prozent mehr Geld

Umgekehrt ist es aber auch so: Wer vertraut, verdient bis zu 20%  mehr. Als Jeffrey Butler, Paola Giuliano und Luigi Guiso von der Universität von Kalifornien in Los Angeles diese These untersuchen stellen sie fest: Wer mehr vertraut, verdient auch mehr – bis zu 20 Prozent als jene mit dem größten Misstrauen. Zuviel (blindes) Vertrauen war auch nicht gut fürs Portemonnaie: Als die Probanden Ihr Vertrauen auf einer Skala von 0 bis 10 (= Höchstwert) einschätzen sollten, waren Bestverdiener auf Level 8 zu finden. Wer darüber lag, verdiente im Schnitt 7 Prozent weniger.  Jochen Mai

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Vertrauen zu können, hilft unserem seelischen Wohlbefinden!

Vertrauen vollbringt eine kleines kognitives Wunder –es minimiert Komplexität.

Wir alle würden früher oder später verrückt werden, wenn wir allem Neuen oder jedem fremden Menschen mit Angst und Abwehr und Missvertrauen begegnen würde.

Die fünf Grundregeln des Vertrauens:

1. Kommunizieren. Nichts schafft und erhält Vertrauen so sehr, wie regelmäßig und offen miteinander zu reden.
 
2. Sagen Sie, was Sie meinen, glauben, fühlen und tun Sie, was Sie sagen. Das nennt man zuweilen auch authentisch sein - oder: vertrauenswürdig. Freilich sollten Sie nicht immer alles sofort und ungefiltert ausplaudern. Takt und Timing dürfen Sie dabei schon noch beachten.
 
3. Seien Sie ehrlich. Im Job kann man nicht alles sagen, und mancher Chef weiß um Betriebsgeheimnisse, die eben nicht jeder im Betrieb wissen muss. Doch bevor Sie lügen: Schweigen Sie lieber. Oder sagen Sie ganz ehrlich: "Darüber kann ich nicht sprechen. Noch nicht."
 
4. Seien sie besonders ehrlich mit eigenen Fehlern. Diese Punkt verdient eine Extra-Erwähnung, weil er im Job so oft unterschlagen wird. Gerade Chefs, Vorbilder eben, sollten beweisen, dass Fehler zu machen, keine Schande ist – nur nichts daraus zu lernen. Lassen Sie die Kollegen, Teampartner also an Ihren Lern-Erfolgen teilhaben!
 
5. Lassen Sie sich Zeit. Weder Rom noch Vertrauen lassen sich in einem Tag aufbauen. Und nicht zuletzt braucht es irgendwann auch eine Bewährungsprobe, um das Band zu festigen. Vertrauen ist zwar gut – ein Beweis zu gegebener Zeit besser.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Verhaltensweisen, die gegenseitiges Vertrauen (im Beruf) fördern:

Offenheit gegenüber Vorschlägen und abweichend Meinungen

Ehrlichkeit in Bezug auf eigene Intentionen.

Interesse an den Teampartner, Mitarbeiter und Ihren beruflichen wie persönlichen   Problemen

>  Konstantes positives Vorbild – auch in Sachen eigener Hervorragender Leistung

>  Eine Einladung an die Teampartner Kollegen, ebenfalls Entscheidungen zu treffen.

>  Eine offene und angstfreie Gesprächskultur in Meetings.

>  Großzügigkeit bei der Weitergabe von Wissen und Kontakten.

>  Versprechen geben – und diese halten.

>  Eine Kritikerkultur, die Ideen jeder Art in Lernprozesse transformiert.

>  Gerechte und transparente Leistungsbeurteilung  - und entsprechende Bezahlung.

 

 "Hinter Deiner größten Angst verbirgt sich Dein größtes Talent."   Martin Sage

Den Reichtum wahren Verbundenseins mit anderen Menschen erleben

Du hast keine Angst mehr vor anderen Menschen. Du willst ihnen in die Augen sehen.
Gleichgültig was sie sagen oder tun, es kann Dich nicht verletzen. Einge Menschen mögen Dich andere  nicht. Was kümmert es Dich, was andere denken?  "Weil Du ganz und gar Du selbst bist, sobald Du ins Vetrauen gehst, wirst Du stark. Nichts kann Dich umwerfen."

Wenn Du selbst vertauenwürdig wirst und dich mit vertrauenswürdigen Menschen umgibst, wird das Vertrauen zu einem ganz natürlichen Bestandteil Deines Lebens. Dabei sind wir keineswegs perfekt.

Vetrauen ist ein kein so großes Wort und doch kann es große Wirkung bei Dir bei mir haben, ist uns das bewußt?
Mir ist es in meinem beruflichen wie privaten Aufgaben TUN oft schon bewusst geworden oder bin drauf gestoßen!
Wenn Du die Stufe des Vetrauens erklommen hast, kannst Du zum ersten Mal echte Verbindungen knüpfen.
Und Du wirkst anziehend auf andere Menschen die an dem was Du machst teilhaben wollen.
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"Vetrauen ist die Grundlage für alle großen Leistungen und Errungenschaften.
Großes entsteht auf der Grundlage des Vertrauens, das Sie in einer Welt der Angst schaffen."
                                                                                                                                                             Martin Sage

 

Deine privat und berufliche G-Regeln erweitern - wie zu mehr Selbstvertrauen ...
►  verbessern - verändern  

 

"Freude bassiert auf gegenseitigen Austausch.
Wenn Du anderen Gutes tust, wird es zu Dir zurückkehren."

 

Wie schaffst Du es vertrauenvoller zu sein und zu werden, was ist deine Vorgehensweise?
Erzähl sie mir im Kommentar!

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